Gründung: Bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts werden in Horb Musikanten namentlich erwähnt, die bei verschiedenen Anlässen zur Kurzweil der Bevölkerung auftraten. Erstmals schriftlich festgehalten wurden solche Auftritte im Jahre 1839. In einer Reihe erhaltener Urkunden wird bestätigt, dass "es sich jedesmal eindeutig um Musiker der Stadt Horb handelte, deren Rechtsnachfolger die heute bestehende Stadtkapelle Horb ist...". Dies schrieb 1982 der damalige Kreisverbandsvorsitzende Fritz Bosch in seinem Antrag zur Verleihung der "PRO-MUSICA-PLAKETTE". Aufgrund dieser traditionsreichen Vergangenheit wurde dem Verein im Jahre 1983 diese Plakette und im Jahre 1999 die "Konradin Kreutzer Tafel" verliehen.

 

 

 

Vereinsziel: Satzungsgemäße Aufgabe ist die Pflege und Förderung der Blasmusik. Dazu hält das Orchester regelmäßige Proben ab, führt Konzerte durch und beteiligt sich an Veranstaltungen des Kreis- und Stadtverbandes.

Ein Aufgabenschwerpunkt des Vereins liegt in der fachlichen und überfachlichen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. Dabei kooperieren wir mit der Städtischen Musikschule sowie mit der Grundschule Horb, wo im Jahre 2008 eine Bläserklasse installiert wurde. Unsere Jugendkapelle probt jeden Montag um 18:15 Uhr im vereinseigenen Probelokal.

 

 

 

Mitgliederstand: Das Orchester besteht derzeit (Stand 2017) aus 30 aktiven Mitgliedern. Der Verein selbst ist Mitglied im Blasmusikkreisverband Freudenstadt und im Stadtverband Horb.

Musikrichtungen: Gespielt wird konzertante Musik sowie Unterhaltungsmusik zu verschiedenen Anlässen. 

 

 

 

Aktivitäten, Auftritte, Termine: Die Stadtkapelle nimmt zahlreiche Auftritte in Horb und bei befreundeten Kapellen wahr. Sie unterhält freundschaftliche Beziehungen zur 2. Kompanie des Nördlichen Schützenbundes in Lippstadt. Des weiteren begleiten wir jedes Jahr die Narrenzunft musikalisch bei allen Umzügen im Kreis sowie den Hauptaktivitäten: Maskenabstauben, Narrenmesse, Kindermaskenball, Schlüsselübergabe, Umzug am Rosenmontag und Hexenverbrennung am Fasnetsdienstag.